We Care: sOliver unterstützt die Region in Zeiten von Corona

Rottendorf, 20. 05. 2020

Die s.Oliver Group leistet in Zeiten der Corona-Krise ihren Beitrag, um die Folgen für die Menschen an ihrem Stammsitz zu lindern. Die Hilfen für die Region Würzburg beinhalten Kleidung, Geldmittel und medizinische Güter. Sie kommt damit einer möglichst breiten Gruppe zu Gute.

Bedürftige sind von den Folgen der Pandemie besonders stark betroffen. Daher hat s.Oliver im ersten Schritt bereits 10.000 Kleidungsstücke an die katholische Hilfsorganisation Malteser gespendet, die diese nach Bedarf verteilt. Kleiderspenden an karitative Einrichtungen sind fester Bestandteil des sozialen Engagements der s.Oliver Group. Hierfür stellt die Geschäftsführung ein jährliches Budget zur Verfügung, das von einer Mitarbeiter-Initiative eigenständig zur Unterstützung Benachteiligter und Bedürftiger verwaltet wird. Darüber hinaus intensiviert s.Oliver in diesen Zeiten die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Würzburger Tafel e.V. Seit langem können Mitarbeiter einen Tag bei der Tafel aushelfen und werden dafür von der s.Oliver Group bezahlt freigestellt. Zusätzlich zum bisherigen Engagement liefert das s.Oliver Casino ab sofort zweimal die Woche belegte Brötchen an die Organisation. Der Führungskreis des Unternehmens hat der Stadt Würzburg außerdem Geldmittel für den Nothilfefonds zur Verfügung gestellt. Das Jugend-, Familien- und Sozialreferat verwendet die sechsstellige Spende zur Versorgung von Kindern aus belasteten Familienkonstellationen, Senioren, Obdachlosen und zur Unterstützung der mobilen Tafelhilfe.

Für das Gesundheitswesen hat s.Oliver bestehende, für Gesundheitsprodukte zertifizierte Lieferanten mit der Produktion von Schutzkleidung mit einer Gesamtstückzahl im siebenstelligen Bereich beauftragt. Diese wurden an etwa 40 Organisationen und Unternehmen im Gesundheitswesen weitergegeben, zum Selbstkostenpreis oder als Sachspende.

Um während der wiederaufgenommenen Geschäftstätigkeit in den s.Oliver Stores die weitere Verbreitung von Covid-19 bestmöglich einzudämmen, stellt das Unternehmen den eigenen Mitarbeitern wiederverwendbare Gesichtsmasken zur Verfügung. Mitarbeiter der Schnittabteilung/Musternäherei der Zentrale recyceln dafür Hemden, die nicht mehr verkauft werden können. Auf diese Weise haben die Mitarbeiter innerhalb weniger Wochen rund 15.000 Masken produziert. Auch dem Mainfranken Theater wurden Hemden in Form einer Sachspende zur Verfügung gestellt. Die Kostümdirektion stellt daraus ebenfalls Community-Masken her, die von der Stadt Würzburg unter den Beschäftigten der Stadt zur Unterstützung des Infektionsschutzes verteilt werden.

CEO Claus-Dietrich Lahrs betont: „Die Corona-Pandemie hat uns alle unvermittelt getroffen und viele können die Folgen nicht aus eigener Kraft bewältigen. Es ist für uns als Familienunternehmen selbstverständlich, in einer solchen Notsituation unseren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und im Rahmen unserer Mittel und Möglichkeiten zu helfen. Wir werden die weitere Entwicklung beobachten und mit den Behörden im Austausch bleiben, um unser bisheriges Engagement bei Bedarf auszuweiten.“

UNTERNEHMENSINFORMATION
Die 1969 von Bernd Freier gegründete s.Oliver Group hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem der führenden europäischen Modeunternehmen entwickelt und feierte 2019 ihr 50-jähriges Bestehen. Der Konzern beschäftigt international rund 6.100 Mitarbeiter. Neben den Marken s.Oliver, comma, Q/S und Liebeskind Berlin gehört auch TRIANGLE zum Portfolio des Unternehmens.  

 

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